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Potenzialanalyse trotz Corona-Pandemie

Im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf NRW“ wurde Anfang Dezember 2020 für die Achtklässler der Robert-Jungk-Gesamtschule das Standardelement „Potenzialanalyse“ durchgeführt.

Ziel der Potenzialanalyse ist es, dass die Jugendlichen ihre sozialen, personalen und methodischen Kompetenzen im Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt entdecken. Die Ergebnisse werden individuell ausgewertet und in einem persönlichen Gespräch, zu dem auch die Eltern eingeladen sind, mit den Jugendlichen besprochen und dann im Portfolioinstrument „Berufswahlpass NRW“ dokumentiert. Die Potenzialanalyse bietet so die Möglichkeit, im weiteren Prozess der beruflichen Orientierung passende Berufsfelder zu erkunden, geeignete Praktikumsstellen auszusuchen und sich schließlich für einen Beruf zu entscheiden.

Üblicherweise findet die Potenzialanalyse außerhalb der Schule in überbetrieblichen Bildungsstätten oder bei vergleichbaren Bildungsträgern statt. In diesem Jahr fand die Potenzialanalyse nur am Standort Krefeld-Hüls außer Haus und – coronabedingt – jeweils nur mit geteilten Klassen statt. An der Dependance in Kerken-Aldekerk wagte man - aufgrund der hervorragenden digitalen Ausstattung - die digitale Potenzialanalyse mit Laptops und Headsets in der Schule. Mit großem Erfolg! Somit ein zukunftsweisendes Unterfangen!

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